NEURALTHERAPIE


Die Neuraltherapie wurde von den Gebrüder Ferdinand und Walterneuraltherapie_kb Huneke in den 20er Jahren entwickelt und fundiert auf der Entdeckung das Lokalanästhetika (Procain oder Lidocain) nicht nur zur Betäubung, sondern auch als Heilmittel eingesetzt werden kann.

Bei der Behandlung werden gezielte Injektionen oder Quaddeln mit homöopathischen Mitteln oder Procain bzw. Lidocain eingesetzt. Dabei gibt es auch die Möglichkeiten der Segmenttherapie und oder der Störfeldtherapie.

Bei der Segmenttherapie werden Injektionen in Reflexzonen sogenannte Headschen Zonen durchgeführt. Die Headschen Zonen sind Hautareale die über die Rückenmarkswurzel Verbindung mit inneren Organen haben.

Bei der Störfeldtherapie werden Injektionen in Störfelder injiziert. Ein Störfeld ist ein energetisch gestörtes Gewebe oder ein chronisch entzündetes Organ, welches entweder eine Krankheit hervorrufen oder eine Krankheit unterhalten kann.

Huneke ging bei der Störfeldtherapie von drei Lehrsätzen aus:

•    Jede chronische Krankheit kann durch ein Störfeld bedingt sein.
•    Jede Stelle des Körpers kann zum Störfeld werden.
•    Die Injektion eines Lokalanästhetikums in das Störfeld heilt die störfeldbedingte Krankheit.

Huneke stellte auch fest, dass zwischen der Entstehung eines Störfeldes und der Auslösung einer störfeldbedingten Erkrankung viele Jahre vergehen können.

„Der Therapeut soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer.“  Philippus Theophrastus Paracelsus

Weitere Informationen zum Thema Neuraltherapie finden Sie auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft für Chiropraktik/Osteopathie und Neuraltherapie Deutscher Heilpraktiker e.V. ACON www.acon-ev.de.

 

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h., evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.